Kategorie: Neuigkeiten
Hass, Hetze und Diskriminierung finden im Netz immer mehr Raum und bedrohen nicht nur die Grenzen der Meinungsfreiheit, sondern auch die Grundfesten unserer Demokratie. Die neue Infobroschüre „Hass im Netz. Von den Grenzen der Meinungsfreiheit“, die klicksafe in Kooperation mit der AJS NRW veröffentlicht, beinhaltet umfangreiche Informationen zum Thema Hassrede und unterstützt pädagogische Fachkräfte dabei, das Thema in der Arbeit mit Jugendlichen zu behandeln.
Die Broschüre von Gutes Aufwachsen mit Medien ist eine Orientierungshilfe für pädagogische Fachkräfte, die sich das erste Mal mit dem Thema Intersektionalität beschäftigen und richtet sich auch an von Mehrfachdiskriminierung betroffene Pädagoginnen und Pädagogen. Sie steht kostelnlos und als Download zur Verfügung.
Das Projekt Kita gerecht – Fortbildung für diskriminierungskritische Veränderungen veröffentlicht mit dieser Broschüre Informationen zu verschiedenen Diskriminierungsformen im Kita-Alltag und wie ihnen fachlich begegnet werden kann. Das Projekt wird von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert und von Arbeit und Leben durchgeführt.
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage wurde gegründet, damit sich Kinder und Jugendliche und Pädagog:innen gemeinsam für Demokratie und eine viellfältige Gesellschaft einsetzen können. Das neue Themenheft diskutiert den Einfluss rechtsextremer Ideologien auf junge Menschen im Kontext der bevorstehenden Wahlen.
Der Aktionsfonds richtet sich an Bürger:innen, kleinere Initiativen, Vereine und Projekte, die sich für ein diverses und menschenrechtsorientiertes Zusammenleben einsetzen wollen. Die Förderhöhe beträgt für Lichtenberg bis zu 1000€, für Hohenschönhausen bis 2000€. Die Projekte können frühestens im April starten.
Die Landeskommission Berlin gegen Gewalt verleiht am 18. September 2024 den jährlich ausgeschriebenen Berliner Präventionspreis. Der Preis würdigt Menschen, die partizipative Kunst- und
Kulturprojekte mit jungen Menschen in Berlin umsetzen mit einem Preisgeld von insgesamt 6.000 €. Projekte und Träger können sich bis zum 02. Juni auf den Präventionspreis bewerben.